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Biographie auf Deutsch für den Tenor Mark Van Arsdale. Biography in German for tenor Mark Van Arsdale.

Der amerikanische Tenor Mark Van Arsdale absolvierte sein Gesangsstudium an der Northwestern und der Indiana University und schloss 2009 mit dem Master of Music ab. Ergänzend besuchte er Meisterkurse bei Giovanna Canetti und Ubaldo Fabbri in Mailand sowie bei Musikfestivals in Tanglewood und am Opernhaus in St. Louis. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied des Opernstudios der Oper Straßburg.

In der Spielzeit 2014/2015 verkörpert er die Hauptrolle Adam in der Deutschen Erstaufführung von Peter Eötvös‘ „Paradise Reloaded (Lilith)“ am Theater Chemnitz unter der Leitung von Frank Beermann. An der Oper Straßburg feierte er seine 15. Rolle als Brasilianer in Offenbachs „Pariser Leben“ und debütierte beim Orchester Poitou-Charentes mit dem Liederzyklus „Les Illuminations“ von Benjamin Britten.

Höhepunkte der Spielzeit 2013/2014 waren Haydns „Die Schöpfung“ mit dem Ballett Straßburg, weltweit übertragen durch France 3 Television, außerdem sein Ramiro in „La Cenerentola“ in Straßburg, sein Debüt an der Opéra Comique Paris als Saladin in „Ali Baba“ sowie Mozarts Requiem mit dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg.

Zu seinen Rollen an der Oper Straßburg, der er seit über fünf Spielzeiten und mittlerweile als regelmäßiger Gast verbunden ist, gehören u. a. Ernesto in „Don Pasquale“, Alberto in Rossinis „L’occasione fa il ladro“, Tamino und Erster Priester in „Die Zauberflöte“, Marcellus in Thomas‘ „Hamlet“ und Bois-Rosé in Meyerbeers „Les Huguenots“.

Für sein Mozart-Repertoire bekannt, debütierte Mark Van Arsdale mit Don Ottavio beim Tanglewood Festival unter der Leitung von James Levine. Als Tamino war er in den Vereinigten Staaten und bei einer Frankreich-Tournee zu hören. Seinen ersten Belmonte sang er beim Sommerfestival Sedières in Frankreich, Ferrando („Così fan tutte“) am Konservatorium in Chicago und das Requiem sowie die „Krönungsmesse“ in Frankreich.

Im Barock-Fach gab Mark Van Arsdale sein Österreich-Debüt als Lurcanio in Händels „Ariodante“ am Landestheater Salzburg. Als Konzertsänger sang er „Messias“, „Johannes-Passion“, „Elias“, Brittens „War Requiem“, Rossinis „Stabat Mater“, Charpentiers „Te Deum“ und Rachmaninovs „Vespers“ u. a. mit dem Cheyenne Symphony Orchestra, Apollo Chorus of Chicago, Lafayette Bach Chorale und dem Indiana University Orchestra.

Der amerikanische Tenor Mark Van Arsdale zeichnet sich durch stimmliche Leichtigkeit und Klarheit seines Timbres aus, auch und gerade angesichts von respekteinflößenden musikalischen Aufgaben, bei denen andere Tenöre ins Schlingern geraten: Die virtuosen Arien „Tu vivi“ und „Il tuo sangue“ wurden mit einer geradezu bestürzenden Leichtigkeit ausgeführt, die im da capo eher noch zunahm. Was für ein Atem!
— ResMusica
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